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Magische Momente ‒ die schönsten #GoogleTrends zur Fußball-WM



Wir geben es gerne zu: wir vermissen die WM mit ihren einmaligen Eindrücken und Emotionen, glücklichen und tragischen Helden und den wunderbaren Toren! Für all diejenigen, denen es genauso geht, schauen wir noch einmal zurück. Wer wurde wie oft, wann und wo im Netz gesucht? Was hat die Welt bewegt? Welche Momente bleiben in Erinnerung?

Sonntagabend 22:45 Uhr. Im Finale kommt Mario Götze für Miroslav Klose auf’s Feld. Wer ist „Mario Götze”, fragen viele Menschen rund um den Globus. Ein erster Ausschlag in den Google Suchtrends. 23:25 Uhr. Götze trifft. Das Suchvolumen verdoppelt sich und explodiert nach dem Abpfiff auf über 450.000 Anfragen pro fünf Minuten weltweit.

Besondere Momente verlangen besondere Maßnahmen. So dachten wir, als sich „Fußballgott” Miroslav Klose mit seinen WM-Treffern 15 und 16 an die Spitze der ewigen WM-Torjägerliste schoß. Das „Salto-Doodle” würdigte nicht nur einen der Größten des Fußballs, sondern wurde auch zu einem der meistgeteilten Doodles in Deutschland.

Neben den beiden Sturm-Assen sorgte auch der neue „Titan” Manuel Neuer für heftige Ausschläge in den #GoogleTrends. Er gehörte während des Turniers mit Thomas Müller, Mats Hummels und Bastian Schweinsteiger zu den meistgesuchten deutschen Nationalspielern ‒ mit vielen hunderttausend Abfragen überall auf der Welt. Interessant ist der Blick auf die Begriffe, die zusammen mit Manuel Neuer gesucht wurden: von der Freundin über das Alter bis zum „Body” war alles dabei ,-).

Natürlich gab es viele weitere spannende Suchtrends. Per Mertesacker wurde nach seinem Kult-Interview zum Algerien-Kick („Eistonne”) zum gefragtesten Nationalspieler und wurde binnen 12 Stunden fast 500.000 Mal gesucht ‒ alleine in Deutschland. Da hatten sogar Hackentorschütze André Schürrle und Manuel Neuer das Nachsehen...

Und weiter geht es „atemlos” durch die Trends: Stürmer Lukas Podolski freute sich über 3x mehr Suchanfragen in Brasilien, nachdem er auf Portugiesisch twitterte. Mesut Özil punktete in verschiedenen Ländern nach seiner starken Vorstellung gegen Ghana. Und Marco Reus hielt sich trotz seiner Verletzung hartnäckig in den deutschen Top-11 der deutschen Nationalspieler laut #GoogleTrends. Wir wünschen weiterhin gute Besserung!

Großer Beliebtheit erfreute sich während der WM auch unser Google+ Hashtag #SchwarzRotGold. Sami Khedira, Ron-Robert Zieler und Mesut Özil nutzten ihn vor dem Finale, um alle deutschen Fans ‒ vor allem wohl sich selbst ‒ für das Spiel ihres Lebens zu motivieren.

Zu guter Letzt noch ein paar „interne Daten”: Unser Team hat mehr als 107 Stunden Fußball geschaut und mehr als 250 Stunden damit verbracht, spannende Trends zu entdecken und mit Euch zu teilen.

Wir freuen uns schon jetzt auf die EM 2016!