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Google Suche

Digitale Ostereier von Google



Bald ist Ostern. Viele von euch werden bestimmt mit ihren Lieben zusammen sein und das lange Wochenende genießen - und sich auf die Ostereiersuche begeben. Dabei muss es nicht immer die klassische Variante im heimischen Garten sein. Auch in der Google Suche sind digitale "Ostereier" versteckt. Easter Eggs nennt man kleine technische Spielereien und Animationen, welche Entwickler für Fans in ihre Programme integiert haben. Um euch die Suche ein wenig zu erleichtern, möchten wir euch heute dabei helfen, einige von ihnen zu finden.

  • Die Eskimo-Rolle: Mit dem Suchbegriff „do a barrel roll“ vollführt euer Bildschirmausschnitt eine Eskimo-Rolle. Das gleiche Ergebnis erzielt ihr übrigens, wenn ihr „Z or R twice“ eingebt.
  • Angriff der Zergs: Wenn ihr den Befehl „Zerg Rush“ in die Google Suche eingebt, stürmen die “O”-s aus dem Google-Schriftzug euren Bildschirm und beginnen nach und nach eure Sucheinträge aufzufressen. Per Mausklick könnt ihr sie jedoch daran hindern.
  • Schiefer Bildschirm: Ein Hingucker ist die Eingabe von „tilt“ (kippen) in die Google Suche. Hierbei neigt sich der Suchbildschirm rechts zur Seite. Dieses windschiefe Easter Egg funktioniert übrigens auch mit dem Begriff „askew" (auf deutsch: schief).
  • Die ultimative Antwort: Viele von euch wissen sicher, worauf der Suchbegriff „the answer to life, the universe and everything“ anspielt: auf den bekannten SciFi-Klassiker „Per Anhalter durch die Galaxis“ von Douglas Adams. Und die Antwort lautet schlicht: 42.
  • Anagramme: Anagramme lassen sich durch die Umstellung der Buchstaben eines weiteren Wortes bilden und sind oft Ausgangspunkt für witzige Wortkreationen. Bei einer Suche nach "anagramm"  fragt die Google Suche zum Beispiel: Meinten Sie "mama rang"?
  • Binärcode: Bei einer Suche nach "binary" (binär), zeigt die Google Suche die Anzahl der Suchergebnisse als Binärcode an. Dieses Feature funktioniert auch mit der Eingabe von "hexadecimal".
  • Conway´s Game of Life: Wenn ihr nach "conway's game of life" sucht, so startet oben rechts auf der Google-Suchergebnisseite eine zweidimensionale Simulation eines mathematischen Systems. Es wurde von John Horton Conway im Jahre 1970 entwickelt.
  • Wieviele Hörner hat ein Einhorn? Diese “knifflige” Frage beantwortet der in der Google Suche integrierte Taschenrechner spielend leicht. Sucht dafür lediglich nach "the number of horns on a unicorn".
  • Auf gut Glück! Normalerweise führt "Auf gut Glück!" direkt zu der Seite, die den ersten Treffer auf der Suchergebnisseite markiert. Lasst ihr das Suchfeld leer und klickt auf "Auf gut Glück!", gelangt ihr zur Übersicht der Google Doodles - die Logovarianten zu besonderen Anlässen.
  • Once in a blue moon: Ein wenig erklärungsbedürftig ist die Suche nach "once in a blue moon". Im englischen Sprachraum bezeichnet ein "blue moon" einen zweiten Vollmond innerhalb eines Monats, also etwas sehr Seltenes. Wenn ihr nach dem Begriff sucht, seht ihr folgendes Ergebnis: once in a blue moon = 1.16699016 × 10-8 hertz. Multipliziert man diese Frequenz mit der Sekundenzahl pro Jahr und berechnet davon den Kehrtwehrt, erhält man den mittleren Wert von 2,71542689 Jahren für das Auftreten von zwei Vollmonden innerhalb eines Monats.
  • Nicht zuletzt gibt es auch von uns ein Google Osterei - zu finden mit der Formel: 1.2+(sqrt(1-(sqrt(x^2+y^2))^2) + 1 - x^2-y^2) * (sin (10 * (x*3+y/5+7))+1/4) from -1.6 to 1.6

Wir haben noch jede Menge mehr Easter Eggs in unseren Produkten versteckt und wünschen euch viel Spaß beim Entdecken.

Frohe Ostern!