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Wir machen unser Marketing, und Cannes Lions, besser zugänglich
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Wir machen unser Marketing, und Cannes Lions, besser zugänglich

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Text, der besagt, dass unsere Vertretung asiatischer Gemeinschaften weiterhin Maßstäbe übertrifft. Vier Balkendiagramme zeigen, dass 2018 8 % unserer Anzeigen Asiat:innen enthielten, 2019 dieser Anteil bei 12 % lag, in 2020 bei 14 % und im Jahr 2021 15 % unserer Anzeigen Asiat:innen inkludierten. Weiterer Text, der besagt, dass sich 5,9 % der US-Bevölkerung als asiatisch identifizieren.

2021 Zentrale Erkenntnis: Die meisten Asiaten in unseren Anzeigen werden als Ostasiaten wahrgenommen, daher müssen wir daran arbeiten, alle asiatischen Gemeinschaften einzubeziehen.

Text, der besagt, dass die schwarze Repräsentation wohl überlegt und stark ist. Vier Balkendiagramme zeigen, dass im Jahr 2018 23 % unserer Anzeigen Schwarze Menschen zeigten, im Jahr 2019 der Anteil bei 32 % lag, im Jahr 2020 bei 20 % und im Jahr 2021 35 % unserer Anzeigen Schwarze Menschen inkludierten. Weiterer Text, der besagt, dass 13,4 % der US-Bevölkerung sich als Schwarze oder Afroamerikaner identifizieren.

2021 Zentrale Erkenntnis: Die Repräsentation von Schwarzen Menschen ist konsequent durchdacht und geht über stereotype Darstellungen von Tanz, Musik und Sport hinaus.

Text, der besagt, dass wir die Geschichten der Ureinwohner weiter verstärken müssen. Vier Balkendiagramme zeigen, dass im Jahr 2018 0,2 % unserer Anzeigen Ureinwohner enthielten, im Jahr 2019 0,1 % unserer Anzeigen Ureinwohner enthielten, im Jahr 2020 0,2 % unserer Anzeigen Ureinwohner enthielten und im Jahr 2021 der Anteil bei 0,8 % lag. Zusätzlicher Text, der besagt, dass sich 1,3 % der US-Bevölkerung als Native American und Ureinwohner Alaskas identifizieren.

2021 Zentrale Erkenntnis: Wir müssen prominentere und durchdachtere Darstellungen von indigenen Völkern priorisieren, um das demografische Niveau der US-Bevölkerung zu erreichen.

Text, der besagt, dass unsere Darstellung von Latinos/Latinx-Personen in unseren Anzeigen nach oben tendiert. Vier Balkendiagramme zeigen, dass im Jahr 2018 4 % unserer Anzeigen Latinos/Latinx-Personen enthielten, im Jahr 2019 und 2020 6 % und im Jahr 2021 der Anteil bei 10 % lag. Weiterer Text, der besagt, dass 18,5 % der US-Bevölkerung sich als Hispanoamerikaner oder Latinos identifizieren.

2021 Zentrale Erkenntnis: Obwohl wir immer noch mehr Latino/Latinx-Repräsentanzen brauchen, haben wir die Präsenz von Hauptstereotypen in unserer Arbeit mit diesen Communities drastisch verringert.

Text, aus dem hervorgeht, dass wir mehr LGBTQ+-Geschichten als je zuvor darstellen. Vier Balkendiagramme zeigen, dass im Jahr 2018 3 % unserer Anzeigen Personen enthielten, die als Teil der LGBTQ+-Community wahrgenommen wurden, im Jahr 2019 1 % unserer Anzeigen Personen enthielten, die als Teil der LGBTQ+-Community wahrgenommen wurden, im Jahr 2020 1,5 % unserer Anzeigen enthielten Personen, die als Teil der LGBTQ+-Community wahrgenommen wurden, und im Jahr 2021 der Anteil bei 6 % lag. Zusätzlicher Text, der besagt, dass 7,1 % der Erwachsenen in den USA sich selbst als LGBTQ+ bezeichnen.

2021 Zentrale Erkenntnis: Mehr als drei Viertel der Darstellungen in unseren Anzeigen vermitteln LGBTQ+-Darstellungen, ohne sich auf Pride-Symbole zu verlassen.

Text, aus dem hervorgeht, dass wir bei der Einbeziehung von Menschen mit Behinderungen Fortschritte machen, aber noch mehr Raum für Wachstum haben. Vier Balkendiagramme, die zeigen, dass im Jahr 2018 3 % unserer Anzeigen Menschen mit einer scheinbaren Behinderung enthalten, im Jahr 2019 und 2020 der Prozentsatz jeweils bei 1 Prozent liegt und im 2021 6 % unserer Anzeigen Menschen mit einer scheinbaren Behinderung enthalten. Weiterer Text, der besagt, dass 15 % der Weltbevölkerung in irgendeiner Form von einer Behinderung betroffen sind.

2021 Zentrale Erkenntnis: Während wir immer noch dazu neigen, die Darstellung von Menschen, die einen Rollstuhl benutzen, zu überindizieren, haben wir die Präsenz anderer Stereotypen über Behinderungen in unserer Arbeit drastisch reduziert.

Text, aus dem hervorgeht, dass Frauen in den meisten unserer Werbespots vorkommen und nun einen fast gleichen Anteil an der Sprechzeit haben. Vier Balkendiagramme zeigen, dass im Jahr 2018 47 % der Redezeit in unseren Videoanzeigen auf Frauen entfielen, im Jahr 2019 der Anteil bei 43 % lag, im Jahr 2020 der Anteil bei 46 % lag und im Jahr 2021 49 % der Redezeit in unseren Videoanzeigen auf Frauen entfielen. Weiterer Text, der besagt, dass 50,8 % der US-Bevölkerung sich als weiblich identifizieren.

2021 Zentrale Erkenntnis: In über 67 % unserer Anzeigen kommen Frauen vor, und in fast allen Anzeigen werden die wichtigsten Stereotypen vermieden.