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Google & Partner

Und es hat #POP gemacht ‒ unser Tagebuch von der re:publica

Die re:publica 2018 ‒ unter dem POP-Motto feierte sie die „Power of People“ und sie brachte diverse Informationsblasen zum Platzen. Auch wir haben mit unserem Team vor Ort (hoffentlich) unseren Teil dazu beigetragen ‒ mit Präsentationen, Diskussionen und einer bestens besuchten Happy Hour am Google-Stand.

Ein Gruppenfoto

Das Google-Team bei der re:publica 2018

„Wie funktioniert die Google-Suche?“, „Was tut Google gegen falsche oder manipulative Inhalte im Netz?“, „Und wie transparent sollten Algorithmen sein?“ Diese und weitere Fragen beantworteten wir an den drei re:publica-Tagen am Stand und mit unseren Experten auf der Bühne. Google-Fellow und Vice President Search Pandu Nayak war eigens aus Kalifornien angereist, um Einblicke in das „Innenleben“ der Google-Suche zu geben. Auf Bühne 5 stellte er sich am ersten Tag den Fragen von Lorena Jaume-Palasi, Executive Director von Algorithm Watch.

Pandu Nayak auf einer Bühne

Pandu Nayak, Vice President Google Search, und Lorena Jaume-Palasi, AlgorithmWatch.

„Die Grundprinzipien der Google Suche haben sich in fast 20 Jahren nicht geändert“, erklärte Pandu Nayak. „1. Der Fokus auf den Nutzer. 2. relevante Suchergebnisse von seriösen Quellen, wann immer möglich“. Sein einfacher Tipp für Webmaster: „Baut eine großartige Webseite, dann werdet Ihr auch bei Google gefunden.“

Auch zum Thema Transparenz der Algorithmen nahm Pandu Nayak ausführlich Stellung und verwies insbesondere auf unsere Webseite „Wie die Suche funktioniert“.

2 Männer im Gespräch am Google Stand

Googles Datenschutzfachmann Thoralf Schwanitz (rechts) im Gespräch

Das Thema Datenschutz und Sicherheit spielte bei unseren Gesprächen ebenfalls eine große Rolle. Am Stand erklärten wir vielen Besuchern den Dienst „MeinKonto“, mit dem alle Google-Nutzer einfach ihre Daten verwalten und löschen können.„MeinKonto“ sowie verschiedene andere Datenschutzprodukte werden übrigens in unserem Münchner Entwicklungszentrum programmiert. Datenschutz ‒ made in Munich sozusagen.

Eine Frau präsentiert bei einem Vortrag

Elizabeth Lee von CyArk und Chance Coughenour von Google Arts & Culture präsentieren das Open Heritage Projekt

In einer weiteren Session haben wir das Projekt „OpenHeritage“ vorgestellt. In Zusammenarbeit mit der Non-Profit-Organisation CyArk wurden für dieses Projekt weltweit Kulturstätten, die gefährdet sind ‒ sei es durch Naturkatastrophen, Krieg oder Tourismus ‒ digital erfasst. Die spektakulären Orte sind online in einem umfangreichen und detaillierten 3-D-Archiv virtuell zu bestaunen und zu begehen.

3 Menschen vor einem Bildschirm

„Art Palette“ von Google Arts & Culture am Google-Stand

Unterhaltsamer Höhepunkt unserer Präsenz bei der re:publica war unsere alljährliche Happy Hour. Premiere feierte dabei das TGI-Quiz, mit zehn kniffligen Fragen rund um Google: Wie hieß Google vor Google? Antwort: Backrub. Woher stammen die Vorfahren von Eric Schmidt? Aus Bayern. Und mit welchem Aprilscherz sorgten unsere Kollegen aus den Niederlanden für internationale Schlagzeilen? Mit einem selbstfahrenden Fahrrad. 

Die besten „TGI-Quizzer“ konnten sich am Ende über ein Google Home Mini und eine Daydream-VR-Brille freuen.

Viele Menschen im Gespräch

Beste Stimmung beim TGI-Quiz

Für alle Besucher gab es außerdem eisgekühltes Google-Bier, das schon fast legendäre gBräu, per Direktimport aus München.

Die ein oder andere Flasche hat an dem Abend noch #POP gemacht… sage und schreibe 20 Kästen à 20 gBräu gingen über den Google-Tresen. 

Wir haben wieder viel gelernt bei der re:publica 2018. Es ist immer gut, miteinander zu reden, Fragen zu beantworten und zu erklären ‒ damit die „Filterblasen“ in den Köpfen gar nicht erst entstehen...

Bis zum nächsten Jahr bei der #rp19.