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Privatsphäre & Sicherheit

Transparenzbericht: Das Internet sicherer machen



Zwei der größten Bedrohungen im Internet sind bösartige Software (auch bekannt als Malware), die Kontrolle über euren Computer übernimmt und Phishing Betrügereien, die Passwörter oder andere private Informationen von euch stehlen.

Um dagegen anzugehen, haben wir 2006 ein Safe Browsing Programm gestartet, um verdächtige Websites zu finden und zu melden. Damit warnen wir euch beim Surfen oder Suchen im Internet, bevor ihr eine dieser unsicheren Seiten besucht - wovon wir täglich bis zu 10.000 finden. Diese Technologie teilen wir auch mit anderen Browser-Betreibern, so dass wir insgesamt etwa 1 Milliarde Menschen im Internet davor warnen, auf unsichere Websites zu klicken.

Dennoch suchen wir immer nach neuen Wegen, um die Sicherheit unserer Nutzer zu schützen. In diesem Sinne führen wir heute einen neuen Abschnitt in unserem Transparenzbericht ein, in dem wir mehr Aufschluss über die Quellen von Malware- und Phishing-Angriffen geben. Hier könnt ihr neben weiteren Informationen rund um das Thema auch erfahren, wie vielen Nutzern pro Woche Safe Browsing-Warnungen angezeigt, wo in der Welt betrügerische oder bösartige Websites gehostet und wie schnell Websites nach einer Säuberung von Malware erneut befallen werden.

Die Veröffentlichung dieser Informationen steht im Einklang mit unserem Transparenzbericht, in dem wir bereits Informationen zu Anfragen nach Nutzerdaten durch Behörden, Löschanforderungen für Inhalte durch staatliche Stellen sowie zu aktuellen Störungen unserer Services bekannt geben.

Wenn ihr mehr erfahren möchtet, könnt ihr die neuen Safe Browsing-Informationen auf dieser Seite einsehen. Webmaster und Netzwerkadministratoren finden Empfehlungen zum Umgang mit Malware-Infektionen sowie zu Hilfsmitteln wie den Google Webmaster-Tools und Safe Browsing Alerts for Network Administrators.