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Kultur im Wandel und Kunst, die vereint



25 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung präsentiert euch die Konferenz Nationaler Kultureinrichtungen (KNK) die Ausstellung „Kultur im Wandel“ in Partnerschaft mit dem Google Cultural Institute. Mit insgesamt 23 teilnehmenden kulturellen Einrichtungen ist es die größte gemeinsam kuratierte Ausstellung deutscher Kultureinrichtungen im Cultural Institute bislang.

Die KNK ist ein Zusammenschluss von 23 national bedeutenden musealen Institutionen, deren Aufgabe es ist, den Erhalt und die Erschließung des kulturellen Erbes in den ostdeutschen Bundesländern zu fördern und zu sichern. Mit dabei: das Staatliche Museum Schwerin, das Deutsche Meeresmuseum, die Wartburg in Eisenach, die Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt, die Kulturstiftung Dessau-Wörlitz und die Staatliche Kunstsammlung Dresden.

Die politischen und gesellschaftlichen Ereignisse der deutschen Wiedervereinigung 1990 sind in der Kulturgeschichte Ostdeutschlands nur eine Zäsur unter vielen. Mit Blick auf die reichen und bedeutenden Sammlungsbestände und 23 verschiedenen Museen, Archive und Stiftungen von Mecklenburg-Vorpommern bis Thüringen offenbart die Ausstellung den kontinuierlichen Wandel in der lebendigen Kulturlandschaft Ostdeutschlands. Welchen Herausforderungen und welchen Entwicklungen sahen sich die Kultureinrichtungen nach dem Fall der Mauer ausgesetzt? Diese Frage ergründet die Online-Ausstellung. In ihren drei Kapiteln – Wandel, Entwicklung, Bewahrung – kommen dabei auch maßgeblich Beteiligte zu Wort: Direktoren, Wissenschaftler und Restauratoren der 23 Institutionen der KNK.

Die Ausstellung stellt jede einzelne Einrichtung vor und zeigt besondere und selten präsentierte Objekte der Häuser. Dank der Street-View-Technologie könnt ihr virtuell durch Parkanlagen und Museen spazieren. Schlendert beispielsweise durch das Schloss Schwerin oder durch die Gärten des Schloss Rheinsberg.

Die Ausstellung der KNK im Cultural Institute lädt euch ein, Kulturschätze Ostdeutschlands zu entdecken, die einen zentralen Platz in der gesamtdeutschen Kulturgeschichte repräsentieren. 25 Jahre das bedeutet: Kultur im Wandel und Kunst, die verbindet.