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Das Eröffnungskonzert der Elbphilharmonie live in 360 Grad für alle



Das Warten hat ein Ende – morgen öffnet der Konzertbereich der Elbphilharmonie Hamburg mit einem feierlichen Konzert seine Türen. In Partnerschaft mit Google Arts & Culture wird das Eröffnungskonzert ab 18:30 Uhr live auf YouTube übertragen. Unter der Leitung von Thomas Hengelbrock treten unter anderem das NDR Elbphilharmonie Orchester und hochkarätige Solisten wie Philippe Jaroussky und Camilla Tilling auf. Dabei macht aber nicht nur der Livestream, sondern auch der Einsatz von 360°-Kameras das Zuschauen für alle, die keinen der begehrten Plätze für dieses einmalige Ereignis ergattert haben, ganz besonders. Denn die speziellen Aufnahmen erlauben euch nicht nur, die Perspektive im YouTube-Video auf eurem Bildschirm während des Konzertes individuell anzupassen, sondern ermöglichen es auch, das Konzert zusätzlich in Virtual Reality zu erleben. Benötigt werden dazu nur ein Google Cardboard und die YouTube App (Android & iOS). Wer in Hamburg ist, kann sich die VR-Brille noch bis zum 11.01. im Besucherzentrum der Elbphilharmonie oder im Elbphilharmonie Kulturcafé in der Hamburger Innenstadt kostenlos abholen.

Einen ersten Eindruck zur einmaligen Wirkung von 360°-Aufnahmen bekommt ihr im Video „Elbphilharmonie Hamburg 360° | A cultural landmark where all music meets“. In diesem erkunden die Techno Marching Band „Meute“ , talentierte Parcoursläufer und das junge Streicherensemble „ensemble reflektor“ das Konzerthaus Stück für Stück.

Die Elbphilharmonie und Google Arts & Culture haben bereits im November des vergangenen Jahres die ersten Ergebnisse der gemeinsamen Arbeit vorgestellt: Neben einem Einblick in den – für die Öffentlichkeit bis dato noch unzugänglichen – Großen Saal oder die Plaza, samt Panoramablick auf den Hafen, kann das Innere der Elbphilharmonie entdeckt und dank Google Street View-Technologie erkundet werden.

Die zugehörigen Ausstellungen offenbaren mit Hilfe von Fotos, Videos und zeitgeschichtlichen Dokumenten einen einzigartigen Einblick in die Geschichte und Architektur des neuen Hamburger Wahrzeichens.

Pünktlich zum Eröffnungstag findet ihr online unter g.co/elbphilharmonie sowie über die mobile App von Google Arts & Culture (für alle iOS- und Android-Geräte kostenlos verfügbar) ganz neue Inhalte und Einsichten: So zum Beispiel in das unüberseh- und unüberhörbare musikalische und architektonische Highlight des Großen Saales der Elbphilharmonie – die fest installierte Orgel, die durch eine Virtual Reality Tour innerhalb der Google Arts & Culture App virtuell begehbar wird. Legt euer Smartphone einfach in eine Google-Cardboard-VR-Brille, bewegt euch zwischen den hundert kleinen und großen Orgelpfeifen und werft einen Blick in den „Keller“ der Orgel, wo der Wind erzeugt wird. Gerade das Heranführen von Kindern an die Welt der Musik ist dabei ein wichtiges Anliegen. Im Rahmen der Kooperation wurde deshalb eine weitere Google Expeditions-Tour aufbereitet – sie erlaubt es Lehrern, die Klais-Orgel virtuell und gemeinsam mit ihren Schülern vom Klassenzimmer aus zu erkunden.

Foto von zwei Street View-Mitarbeiterinnen, die 360-Grad-Bilder hinter den Kulissen der Elbphilharmonie Hamburg erstellen

Zwei Street View-Mitarbeiter erstellen 360°-Bilder hinter den Kulissen der Elbphilharmonie Hamburg.

Die Ausstellung „Elbphilharmonie Backstage“ nimmt die Besucher mit in die Proberäume des NDR Elbphilharmonie Orchesters, während eine weitere Ausstellung das Haus in seiner baulichen Schönheit – durch die Linse des Architekturfotografen Iwan Baan – erschließt.

Aber nicht nur die Elbphilharmonie selbst, sondern auch ihre Menschen rücken in den Mittelpunkt – „Elbphilharmonie Ensemble in Residence“ zeigt das „Ensemble Resonanz“ auf seinem Weg von der allerersten künstlerischen Elbphilharmonie-Kaispeicher-Eroberung in 2005 bis zum Einzug in den Kleinen Saal.

Wir wünschen unserem Partner der Elbphilharmonie einen erfolgreichen Start ins musikalische Jahr 2017 und euch viel Freude beim Schauen des Eröffnungskonzert-Livestreams sowie beim Entdecken der vielen Geschichten zu Hamburgs neuem Wahrzeichen auf Google Arts & Culture.