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The Keyword Deutschland
Nachhaltigkeit

Energie sparen, nachhaltiger leben, das Klima schützen – was wir alle tun können

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Waldbrände in Deutschland. Überschwemmungen in Australien. Ein Gletscherabbruch in Italien. Und die Angst vor einer Energiekrise aufgrund des Kriegs in der Ukraine. All diese Ereignisse führen uns die Folgen der voranschreitenden Klimakrise und die Knappheit der natürlichen Ressourcen zur Zeit schlagartig vor Augen. Die Politik, die Wirtschaft und viele andere Akteure sind bei diesen Themen natürlich in der Verantwortung, nach Lösungen zu suchen. Es gibt aber auch für uns Konsument:innen gute Gründe, auch die eigene Klima- und Energiebilanz auf den Prüfstand zu stellen.

Wir möchten euch in den nächsten Tagen via YouTube, Twitter und Facebook einige einfache Tricks zeigen, wie ihr mit wenig Aufwand überraschend viel Energie und damit auch Geld sparen könnt. Ein Beispiel: Alleine mit dem Ausstecken des Fernsehers (wenn er nicht an ist), könnt ihr im Jahr bis zu 104 kWh Energie sparen. Das entspricht in etwa dem Energieverbrauch bzw. CO2-Ausstoß von 2 ½ Stunden Autofahren. Und noch ein einfacher Tipp vom Umweltbundesamt: Mit einem wassersparenden Duschkopf könnt ihr den Energieverbrauch um bis zu 30 Prozent reduzieren.

In unseren Tipps widmen wir uns unterschiedlichen Bereichen des täglichen Lebens wie Strom, Wasser, Mobilität oder Heizen. Sie basieren zum einen auf Empfehlungen des Umweltbundesamtes, zum anderen auf Daten, die wir mit der Akademie der Wissenschaften in Kalifornien und der Ellen MacArthur Foundation für US-amerikanische Verbraucher erarbeitet haben. Wenn ihr mögt, könnt ihr auf unserer Webseite YourPlanYourPlanet sogar einen eigenen „Nachhaltigkeitsplan” erstellen und euch zu einigen konkreten Maßnahmen „verpflichten”.

Außerdem starten wir hier auf The Keyword Deutschland in dieser Woche eine neue Serie: „Googler:innen fürs Klima”. Darin stellen wir euch Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Ländern vor, die an interessanten Projekten, Produkten oder Partnerschaften in Sachen Klimaschutz arbeiten. Den Anfang macht Lisa Arendt aus Zürich, die mit ihrem Team Ladestationen für Elektrofahrzeuge via Google Maps auffindbar macht.

Lisa und ihr Team arbeiten daran, dass im Bereich Verkehr künftig deutlich weniger CO2 ausgestoßen wird. Wenn ihr wissen wollt, wie viel CO2 ihr pro Jahr verursacht, dann probiert gerne mal den CO2-Rechner des Umweltbundesamtes aus. Im Durchschnitt sind wir Deutschen übrigens pro Jahr für gut elf Tonnen CO2 verantwortlich. Klimaverträglich wäre dagegen nur ein Wert von deutlich unter einer Tonne. Wir sollten also langsam mit dem Sparen anfangen.

Bei Google setzen wir seit vielen Jahren alles daran, unserer Verantwortung für den Erhalt der Umwelt und den Schutz des Klimas gerecht zu werden. Dazu zählen die vollständige Deckung unseres Strombedarfs durch erneuerbare Energie, das Ziel bis 2030 rund um die Uhr ohne CO2-Emissionen auszukommen sowie die Durchsetzung des Prinzips der Nachhaltigkeit überall im Unternehmen. Ihr seht: „Greenwashing” ist nicht so unser Ding, wir sind eher im „Greendoing”-Geschäft. Lasst uns das gemeinsam angehen.

* Greenglers sind Mitarbeiter:innen von Google, die sich für mehr Nachhaltigkeit im und außerhalb des Unternehmens einsetzen.