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The Keyword Deutschland

25 Fun Facts über Googles Büros und Rechenzentren

Ein Gif zeigt verschiedene Bilder von Google Büros

Vor 25 Jahren starteten Larry Page und Sergey Brin die Google Suche in einer kleinen Garage in einem kalifornischen Vorort. Heute hat Google Büros und Rechenzentren auf sechs Kontinenten in über 200 Städten. Anlässlich unseres 25. Geburtstags möchten wir euch auf eine Reise mitnehmen durch einige unserer Büros weltweit.

„Howzit“ Kunst

Johannesburg, Südafrika

Wenn ihr unser Büro in Johannesburg, Südafrika, betretet, seht ihr als Erstes eine Kunstinstallation, die von lokalen Kunsthandwerkerinnen aus umliegenden Gemeinden angefertigt wurde. Die Frauen verwendeten 46 Kilometer Perlen, um das Werk zu bauen, auf dem „Howzit“ steht, was ein südafrikanischer Slang für „Wie geht es dir?“ ist.

Ein Blick auf den Empfangsbereich in unserem Büro in Johannesburg, Südafrika. Die Wand ist mit einem Wandgemälde aus verschiedenfarbigen Dreiecken bedeckt. Über dem Schreibtisch hängt eine große Kunstinstallation mit der Aufschrift „Howzit“ in Großbuchstaben.

Der Empfangsbereich in unserem Büro in Johannesburg begrüßt euch mit einem „Howzit?“

Der „Hiveplex“

Mountain View, USA

2010 haben wir Bienenstöcke rund um den Googleplex, unseren Hauptsitz in Mountain View, aufgestellt. Das Projekt zielte unter anderem darauf ab, die Bienenpopulation in der Region zu unterstützen und den Google-Küchen Zugang zu frischem Honig aus der Region zu verschaffen. Heute können Google-Mitarbeiter:innen – egal wieviel sie über die Imkerei wissen – an mehreren Google-Standorten dabei helfen, Bienenstöcke zu kontrollieren, Honig zu sammeln und mehr über die Bedeutung von Bienen für unser Ökosystem zu erfahren.

Eine Reihe verschiedenfarbiger Bienenstöcke auf Zementblöcken in einem geräumten Bereich auf unserem Mountain View-Campus.

Ein paar farbenfrohe Bienenstöcke in unserem Hauptsitz in Mountain View, als sie 2010 erstmals aufgestellt wurden. (Foto: Emily Wood)

Alte Gebäude in neuem Glanz – und mit neuen Funktionen

Verschiedene Standorte in den USA, Irland und Finnland

Um unser Ziel zu erreichen, bis 2030 Co2-frei zu sein, haben wir in „adaptive Wiederverwendungsprojekte“ investiert, bei denen wir bestehende Gebäude renovieren, anstatt neue zu bauen. Eines davon ist unser Büro in Berlin (im Bild), das wir 2020 eröffnet haben. Das Büro befindet sich in einer alten Frauenklinik. Einer unserer Kollegen wurde dort sogar geboren! Weitere Beispiele sind unser Büro in Dublin, ein 150 Jahre altes ehemaliges Mühlengebäude in Boland Mills, sowie der ehemalige Flugzeughangar in Playa Vista, die Chelsea Market-Gebäude in Pittsburgh und zwei ehemalige Nabisco-Fabriken in New York City. Auf diese Weise erschaffen wir aber nicht nur neue Büroräume, sondern auch Rechenzentren, wie eines in Finnland in einer ehemaligen Papierfabrik oder eines in einem alten Kohlebergwerk in Alabama.

Das Berliner Büro von Außen fotografiert

Das Büro in Berlin liegt direkt an der Spree.

Parken und Laden

USA

Google investiert weiterhin in seine firmeneigene Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge (EV), um die Fahrzeuge seiner Mitarbeiter:innen in den USA aufzuladen – mit dem Ziel, 10 % der gesamten Parkplätze an unserem Hauptsitz in der Bay Area, Kalifornien, mit Ladestationen für Elektrofahrzeuge auszustatten. Bis heute haben wir in unseren Büros mehr als 5.000 Ladeanschlüsse für Elektrofahrzeuge installiert.

Eine Reihe geparkter Elektrofahrzeuge, die an Ladestationen angeschlossen sind.

Viele Google-Mitarbeiter:innen in den USA, die Elektrofahrzeuge besitzen, können ihre Autos während der Arbeit an Ladestationen aufladen.

In der Welt Zuhause

Tokio, Japan und Hamburg, Deutschland

Unser erstes internationales Büro eröffnete 2001 in Tokio, Japan, und gleich danach in Hamburg, Deutschland. Damit war das Hamburger Büro das erste in Europa (das Bild zeigt den ersten Umzug dort hin)! Heute verfügen wir über Büros und Rechenzentren auf sechs Kontinenten in über 200 Städten weltweit. In Deutschland haben wir vier Büros und zwar in Hamburg, Berlin, München und Frankfurt.

Eine Gruppe von Menschen mit Compurtern unter dem Arm

So sah es damals aus, als die Kolleg:innen in Hamburg in das erste Büro umgezogen sind.

Frischluft bei jedem Atemzug

Belo Horizonte, Brasilien

Das Design unseres Büros in Belo Horizonte bringt das Draußen nach Innen: Es zeigt einheimische Vegetation aus dem Cerrado-Biom, dem zweitgrößten Biom Brasiliens nach dem Amazonas. Zu den Pflanzen, die im Innenlandschaftsprojekt vorgestellt wurden – zu dem der Biologe Luiz Gluck auch seine Expertise beigetragen hat –, gehören über 360 Orchideen, die aus Sämlingen gezüchtet wurden. Sie wurden in einer kontrollierten Umgebung kultiviert, die es ihnen ermöglicht, frei von Krankheitserregern zu sein. Der Anbauprozess hilft uns, die Luftqualität im Büro zu kontrollieren. Denn eine suboptimale Luftqualität ist mit Pflanzenbefall verbunden. Wenn die Orchideen wachsen, ersetzen wir sie durch neue Setzlinge und spenden die ausgewachsenen Pflanzen an umliegende Gemeinden.

Ein Blick auf die Innenlandschaftsinstallation in unserem Büro in Belo Horizonte, Brasilien, mit hängenden Glaskugeln, die einheimische Vegetation enthalten.

Die Indoor-Gartenanlage in unserem Büro in Belo Horizonte, Brasilien, zeigt einheimische Vegetation aus dem Cerrado-Biom, dem zweitgrößten Biom Brasiliens nach dem Amazonas.

Barrierefreies Design

Seoul, Südkorea

Als wir kürzlich eine neue Etage im Google-Büro in Seoul, Südkorea, entworfen haben, haben wir das Feedback von Google-Mitarbeiter:innen eingeholt, die Teil unserer Disability Alliance sind. Das Ziel: einen besser zugänglichen Raum schaffen. Die Pläne – zu denen eine Beschilderung in Blindenschrift, größere Räume für Rollstuhlmobilität und automatische Schiebetüren gehören – sind Teil unseres Engagements für „universelles Design“ und die Gestaltung von Räumen für Menschen aller Fähigkeiten.

Ein Blick auf eine Büroetage in unserem Gebäude in Seoul, Korea. Es gibt Schreibtischreihen mit ausreichend Platz dazwischen und einen breiten Weg entlang der Schreibtische, auf dem Rollstühle Platz finden.

Unser Büro in Seoul verfügt über Wege, die breit genug sind, um 360-Grad-Drehungen eines Rollstuhls zu ermöglichen.

Wüste satt

Dubai, Vereinigte Arabische Emirate

Googles Büro in Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten ist unser einziges Büro in der Wüste – auch wenn Dubai, eine Küstenmetropole, weit mehr als nur Sanddünen ist. Das Büro spiegelt die Vielfalt der umliegenden Region wider, von den Namen der Besprechungsräume bis hin zu unseren thematisch gestalteten Fluren.

Ein Empfangsbereich im Büro von Google Dubai mit einer roten Couch, drei schwarzen Beistelltischen und dem in Kacheln geschriebenen Wort „Google“ an einer wellenförmig aussehenden Wand.

Die wellenförmige Wand in der Rezeption von Dubai soll an die sanfte Welle von Sanddünen erinnern.

KI in Afrika

Accra Ghana

Im Jahr 2018 eröffneten wir in Accra, Ghana, unser erstes KI-Forschungszentrum in Afrika. Das Zentrum beherbergt Forschungslabore, die untersuchen, wie wir KI nutzen können, um dringliche Probleme zu lösen, die Millionen von Menschen sowohl in Afrika als auch weltweit betreffen, wie zum Beispiel die Kartierung von Gebäuden an abgelegenen Orten, um eine bessere Stromversorgung zu gewährleisten. Unsere forschenden Kolleg:innen vor Ort arbeiten an KI-basierten Tools mit Forschungsteams auf der ganzen Welt zusammen. Die Tools sollen nicht nur positive Veränderungen für die Gesellschaft in Afrika bewirken, sondern auf der ganzen Welt.

Eine Wand mit dem Google-Logo in unserem KI-Forschungszentrum in Accra, Ghana. Sowohl das Logo als auch die Wand sind mit rotem, gelbem und grünem Stoff bedeckt, den Farben der ghanaischen Flagge.

Unser erstes KI-Forschungszentrum in Afrika, gelegen in Accra, Ghana.

Drachen erklimmen das Dach

Mountain View, USA

Keine Photonen verschwendet! Der Bay View Campus in Kalifornien hat ein Dach, das nicht zu übersehen ist; Sein „Drachenschuppen“-Solardach versorgt das Innere des Gebäudes mit Strom oder sammelt dazu nachhaltigen Strom für andere Zwecke. Dieses einzigartige Design besteht aus fast 90.000 Solarmodulen sowohl im Bay View als auch im Gradient Canopy.

Eine Nahaufnahme des Solardachs eines Gebäudes auf unserem Bay View-Campus. Das Dach erinnert an Tierschuppen, da es über überlappende Solarpaneele verfügt.

Eine Nahaufnahme unseres markanten „Drachenschuppen“-Dachs mit Tausenden von Solarpaneelen.

Hommage an lokale Künstler

Montreal, Kanada

Das neue Google-Büro in Montreal, Kanada, das 2021 eröffnet wurde, ist eine Hommage an die pulsierende Stadt und ihre historischen Viertel. Es zeigt sorgfältig kuratierte Kunst lokaler Künstler:innen und Hersteller:innen, darunter Werke von Karen Desparois; Nadia Myre, eine in Montreal lebende Künstlerin der Kitigan Zibi Anishinaabeg First Nation; Bryan Beyung, ein Straßenkünstler und Maler, der in Montreal als Sohn einer chinesisch-kambodschanischen Flüchtlingsfamilie geboren wurde; Ngan Siu-Mui, ein in Hongkong geborener Künstler, der traditionelle chinesische Kunst studierte, bevor er nach Kanada auswanderte.

Die Rezeption im Google-Büro in Montreal, Kanada. Hinter dem Schreibtisch befindet sich eine farbenfrohe Steppdecke der lokalen Künstlerin Karen Desparois und daneben ein großes Stück mit der Aufschrift „Google Montreal“.

Hinter der Rezeption im Google-Büro in Montréal hängt eine Steppdecke von Karen Desparois, einer lokalen Steppdeckenmacherin, deren Entwürfe Geschichten erzählen und dabei Geometrie als Ordnungsprinzip verwenden. Auf der Steppdecke an der Rezeption befindet sich ein Rätsel, das Googler und Besucher:innen lösen können.

Ein Liebesbrief an ATL

Atlanta, USA

Bei Google Atlanta findet ihr das WERD Café, benannt nach dem ersten von Schwarzen betriebenen und programmierten Radiosender in den Vereinigten Staaten. Das Design des gesamten Büros in Atlanta ist eine Hommage an die kulturelle, künstlerische und musikalische Geschichte der Stadt, einschließlich Kunstwerke von mehr als 20 lokalen Künstler:innen, einer regenbogenfarbenen LGBTQ+-Treppe und (funktionierenden!) Ghettoblaster-Skulpturen.

Google-Mitarbeiter:innen unterhalten sich im WERD-Café im Google-Büro in Atlanta, an der Wand hängt ein großes Wandgemälde.

Das WERD Café in unserem Büro in Atlanta ist eine Hommage an den ersten von Schwarzen geführten und programmierten Radiosender in den Vereinigten Staaten.

Klebezettel-Kunst

London, England

Mehr als 200 Google-Mitarbeiter:innen haben zur Klebezettel-Kunstgalerie im Google-Büro am 6 Pancras Square in London beigetragen. Zu den Kreationen gehören Pikachu, Mario und Luigi aus Super Mario Bros, sowie verschiedene „Doctor Who“-Charaktere.

Zwei Googler unterhalten sich vor einer Bürotreppe; Im Hintergrund sieht man einen Yoda aus Klebezetteln.

Eine spezielle Klebezettel-Kunstfigur wacht über Google-Mitarbeiter:innen, die sich im Londoner Büro unterhalten.

Tschüss, Kühlung!

St. Ghislain, Belgien

Im Rahmen unseres Ziels, noch nachhaltiger zu werden, haben wir 2010 in der Nähe von St. Ghislain in Belgien unser erstes energieeffizientes Rechenzentrum in Betrieb genommen. Es war unser erstes Rechenzentrum weltweit, das vollständig ohne Kühlung lief und stattdessen ein nachhaltigeres, fortschrittliches Verdunstungskühlsystem nutzte, das auf Wasser aus einem nahegelegenen Industriekanal angewiesen ist. Am Standort St. Ghislain befindet sich auch eine 2018 errichtete Solaranlage – die erste Solaranlage, die wir auf dem Gelände eines Rechenzentrums errichtet haben.

Ein Foto von unseres Rechenzentrums in St. Ghislain, Belgien, von außen. Es werden mehrere Bauwerke, Tanks und Gerüste gezeigt.

Unser Rechenzentrum in St. Ghislain, Belgien

Lunch-Termin im Stehen

Tokio, Japan

Unser Büro in Tokio Stream liegt mitten im lebhaften Shibuya und bietet Blick auf die berühmte Scramble Crossing. Unsere Ramen-Bar ist von Restaurants abseits der Straße rund um Shibuya inspiriert und wie auch dort vielerorts genießen unsere Mitarbeiter:innen diese köstliche Nudelsuppe im Stehen.

Eine Ramen-Bar im Tokio Stream-Büro von Google. Für das Essen im Stehen gibt es eine Theke mit Holzlatten.

Die Ramen-Bar im Google-Büro in Tokio, Japan.

Mit Wasserkraft versorgt

New York City, USA

In diesem Jahr haben die Google-Büros in New York City damit begonnen, saubere Energie aus modernisierten Wasserkraftanlagen zu nutzen. Wenn wir den Stromverbrauch der Büros durch saubere Energiequellen decken können, können wir uns unabhängiger von Kraftwerken machen, die mit fossilen Brennstoffen betrieben werden. Und das führt mit der Zeit zu sauberer Luft und einer nachhaltigeren Zukunft für unseren Planeten. Die Aktualisierung der Büros in New York City sowie unsere kürzlich angekündigten Abkommen für saubere Energie in Europa und der Bay Area sind Teil unserer Verpflichtung, unsere Büros und Rechenzentren bis 2030 rund um die Uhr mit kohlenstofffreier Energie zu betreiben.

Ein Blick auf die Hudson River-Seite des Google-Büros in New York City auf dem Pier 57.

Der Stromverbrauch der Büros am Pier 57 in New York City wird durch kohlenstofffreie Energiequellen ausgeglichen.

Papel picado

Mexiko-Stadt, Mexiko

Einige der Kunstwerke im Google-Büro in Mexiko-Stadt sind von „Papel Picado“ inspiriert, einer dekorativen mexikanischen Volkskunst aus Papier, die in aufwendige Muster geschnitten wird (es gab auch mal ein Doodle zu Ehren von Papel Picado).

Ein Raum in unserem Büro in Mexiko-Stadt mit hängenden Tafeln mit Ausschnitten im Stil von Papel Picado, einer orangefarbenen Couch und roten Stühlen.

Von Papel Picado inspirierte Designelemente schmücken Bereiche unseres Büros in Mexiko-Stadt.

Alle einsteigen!

Paris, Frankreich

Bevor es ein Arbeitsplatz für Google-Mitarbeiter:innen wurde, war unser Bürogebäude in Paris ein Hotel aus dem 19. Jahrhundert namens Hôtel de Vatry. Die Eigentümer verkauften es später an eine Eisenbahngesellschaft, die es als Hauptsitz nutzte. Einige ursprüngliche Details sind erhalten geblieben – wie eine Decke mit den Namen der Zielstädte der Züge im Westen Frankreichs.

Außenansicht des Google-Büros in Paris, Frankreich, mit architektonischen Details aus dem 19. Jahrhundert.

Das Bürogebäude von Google in Paris, Frankreich, wurde im 19. Jahrhundert erbaut.

Vom städtischen Bauernhof auf den Tisch

Belo Horizonte, Brasilien

Das brasilianische Google-Büro in Belo Horizonte teilt sich ein Gebäude mit der ersten städtischen Farm Lateinamerikas. Auch die Salate, die in unserer Kantine dort serviert werden, stammen teilweise von diesem Bauernhof, was für unsere Mitarbeiter:innen ein buchstäbliches „Farm-to-Table“-Erlebnis bietet (die Produkte werden nur über 17 Stockwerke mit dem Aufzug transportiert!).

Ein Blick auf das Café im Google-Büro in Belo Horizonte, Brasilien, mit einer Wand aus Gewürzdosen des Künstlers Máximo Soalheiro.

Das Café im Google-Büro in Belo Horizonte, Brasilien, dessen Wände mit 2.116 Gewürzgläsern des Künstlers Máximo Soalheiro gesäumt sind, die auf im Bundesstaat gefundene Mineralien verweisen.

Fußball-Liebe

Hamburg, Deutschland

In Hamburg haben Fußballfans die Qual der Wahl: FC St. Pauli oder HSV? Und so war es ganz klar, dass beide Vereine im Hamburger Büro in Form von Meeting-Räumen vertreten sein müssen. Natürlich sind beide Räume exakt gleich groß, damit hier erst gar keine Unstimmigkeiten aufkommen können, welcher Verein denn nun der Bessere ist.

Ein Meetingraum, der Millerntorn heißt
Ein Meetingraum, der Volkspark heißt

Entwickler:innen treffen

Singapur

2019 haben wir den Developer Space @ Google Singapore auf unserem dortigen Campus eröffnet. Es ist ein Ort, an dem lokale Entwickler:innen und Startups zusammenkommen, um zu lernen, Kontakte zu knüpfen, sich zu engagieren und sich inspirieren zu lassen. Im Developer Space können Besucher:innen Ressourcen teilen und praktische Mentoring- und Networking-Möglichkeiten mit verschiedenen Google-Teams wahrnehmen. Außerdem finden dort Veranstaltungen wie ein monatlicher Open-Mic-Abend mit Schwerpunkt auf verschiedenen Technologiethemen und ein spezielles Programm für Frauen in der Branche statt.

Ein Raum mit ein paar Stühlen und Tischen

Der Developer Space @ Google Singapore.

GBikes im Überfluss!

Mountain View, USA

GBikes begegnen einem seit ihrer Einführung 2007 täglich auf unserem Mountain View-Campus. Sie sollen Google-Mitarbeiter:innen die Fortbewegung erleichtern. Im Jahr 2019 wurden mit der gesamten GBike-Flotte 1,9 Millionen Fahrten absolviert – das sind 765.000 Meilen, also etwa 31 Mal um die Erde!

Ein Foto von sieben GBikes, die nebeneinander auf einem Google-Campus geparkt sind.

Gbikes sind eine schöne Möglichkeit, sich auf dem Campus fortzubewegen.

In der Arena

Detroit, USA

Das Google-Büro in Detroit befindet sich im Little Caesars Arena-Komplex – der Heimat der Detroit Red Wings und der Detroit Pistons sowie anderer Unterhaltungs- und Community-Events.

Der Eingang zum Google-Büro in Detroit, mit dem Wort „Detroit“ in großer Schrift und einem Google G darüber.

Googles Büro in Detroit befindet sich in einem Arenakomplex.

Hardware-Engineering made in Taiwan

Neu-Taipeh, Taiwan

Als unser erstes Büro in Taiwan im Jahr 2006 eröffnet wurde, beschäftigte es nur einen Mitarbeiter – jetzt arbeiten Google-Mitarbeiter:innen an mehreren Standorten in ganz Taiwan, wo sich auch unser größtes Hardware-Engineering-Zentrum außerhalb der USA befindet.

Ein Blick auf ein Hardware-Forschungs- und Entwicklungslabor in unserem Büro in New Taipei City, das aus schallabsorbierenden Materialien gebaut ist und zum Testen der akustischen Leistung unserer Hardwaregeräte dient.

Taiwan ist die Heimat unseres größten Hardware-Engineering-Zentrums außerhalb der USA.

Stan, der T. Rex

Mountain View, USA

Ein Teil der Google-Geschichte betrifft Stan, ein riesiges bronzenes Tyrannosaurus-Rex-Skelett, das sich im Herzen unseres Hauptsitzes in Mountain View befindet. Der Legende nach soll Stan uns daran erinnern, dass Veränderung und Weiterentwicklung gute Dinge sind. Aber auch wenn Stan die Nachbildung eines Fossils sein mag, ist er immer noch der Mittelpunkt der Party – er verkleidet sich oft für besondere Anlässe, wie zum Beispiel Pride.

Ein Foto von Stan, der in Bronze gegossenen Nachbildung des Tyrannosaurus Rex-Fossils, der inmitten der Landschaftsgestaltung auf unserem Mountain View-Campus steht.

Stan behält den Mountain View-Campus im Blick und erinnert Google-Mitarbeiter:innen gleichzeitig daran, dass Veränderung und Weiterentwicklung gute Dinge sind. (Foto: Emily Wood)

Okay, einen haben wir noch (der aber noch in der Zukunft liegt):

Einfach nur Käse

Der Mond

In unserem bisher längsten Prozess interviewen wir immer noch Kandidat:innen für das Google Copernicus Hosting Environment and Experiment in Search Engineering (G.C.H.E.E.S.E.) – unser erstes Büro auf, ja, dem Mond. Dieses Team wird in einem Büro arbeiten, das nur ein wenig hinter dem Zeitplan zurückliegt, da wir die Eröffnung für 2007 angekündigt hatten. Sagen wir einfach, wir machen einen kleinen Schritt nach dem anderen!

Eine Graustufenskizze, wie ein Mondbüro von Google aussehen könnte. Es gibt eine große Kuppel mit Rohren, die dorthin führen, einen Eingang und ein Schild mit der Aufschrift „Leer“.

Gestaltungspläne für das lange aufgeschobene G.C.H.E.E.S.E-Büro.